Wirksamer Kimaschutz

Klimaschutz ist mehr als CO₂

better impact – better business – better future

Eine Klimastrategie ist ein Managementinstrument: Sie zeigt, welche Klimarisiken Ihr Geschäft betreffen, wie sich diese bewältigen lassen und wo daraus Chancen entstehen. Die multifaktorielle Klimabilanz liefert dafür die Datengrundlage — über sechs Faktoren hinweg: Boden, Energie, Ressourcen, Kreislaufwirtschaft, Umweltverschmutzung und Wasser.

Wir erheben mit Ihnen die Daten, bestimmen die wesentlichen Themenfelder und bewerten das Ergebnis nach der ImpactZert-Methodik. Die abschließende Prüfung übernehmen Personen, die an der Erstellung nicht beteiligt waren.

Als Ergebnis erhalten Sie eine bewertete Klimabilanz mit einer Klimaschutzstrategie, die die wesentlichen Auswirkungen benennt und die größten Hebel priorisiert – dokumentiert, überprüfbar und über die Jahre vergleichbar.

Passt zu Ihnen, wenn …

  • Sie Ihren CO₂-Fußabdruck kennen und wissen wollen, was sonst noch zählt
  • Sie gemeinwohl-bilanzieren und den ökologischen Teil vertiefen wollen
  • Kundschaft, Lieferkette oder Bank nach Klimadaten fragen
  • Sie vor größeren Investitionen stehen und wissen wollen, wo Sie ansetzen

Warum multifaktoriell?

Emissionen zu senken ist nur der erste Schritt jedes Klimaschutzes. Wer nur dort misst, übersieht allerdings,
was Böden, Wasserhaushalt und Materialkreisläufe zur Klimawirkung beitragen und wo oft die größeren Hebel liegen.

Mehr als der CO₂-Fußabdruck

Der CO₂-Fußabdruck ist ein Teil der Klimabilanz. Die multifaktorielle Klimabilanz erfasst darüber hinaus Boden, Energie, Ressourcen, Kreislaufwirtschaft, Umweltverschmutzung und Wasser.

Böden und Ökosysteme

Intakte Böden, Wälder und Feuchtgebiete binden Kohlenstoff, degradierte setzen ihn frei. Boden ist der einzige der sechs Faktoren, der Kohlenstoff nicht nur vermeidet, sondern bindet.

Wasser im Blick

Wasserrückhalt und Wasserverbrauch wirken auf lokale Temperaturen, Ökosysteme und Energiebedarf. Diese Zusammenhänge bleiben in einer reinen Treibhausgasbilanz unsichtbar.

Ressourcen und Kreisläufe

In jedem eingekauften Material stecken Emissionen und Naturverbrauch aus seiner Herstellung. Wer Materialien länger im Kreislauf hält, vermeidet sie – oft wirksamer als jede Einsparung im eigenen Haus.

Eigener Betrieb und in der Lieferkette

Bei den meisten Betrieben entsteht der größere Teil der Klimawirkung nicht am eigenen Standort, sondern davor und danach. Beides wird erfasst.

Grundlage für Ihre Klimaschutzstrategie

Die Bewertung direkter und indirekter Klimaauswirkungen zeigt, welche Maßnahmen bei Ihnen tatsächlich etwas bewegen. Das Ergebnis ist dokumentiert, über die Jahre vergleichbar und auf Wunsch durch ein Zertifikat ausgewiesen, das den Abschluss der Bilanzierung bestätigt.

In drei Schritten zur Klimabilanz

Die Bilanzierung folgt anerkannten Standards: dem GHG Protocol für die Treibhausgasbilanz, den ESRS-Umweltthemen für die Struktur. Auf dieser Grundlage entsteht eine Klimastrategie, die zu Ihrem Betrieb passt.

1. Treibhausgasbilanz
Wir erfassen mit Ihnen die Energie- und Materialverbräuche Ihres Betriebes und berechnen die Emissionen nach dem GHG Protocol, Scope 1 bis 3. Daraus ergeben sich die ersten Ansatzpunkte für Reduktion.

2. Multifaktorielle Klimabilanz
Zusätzlich zu den Treibhausgasen erfassen wir die übrigen Faktoren, die auf das Klimasystem wirken: Boden und Ökosysteme, Wasser, Ressourcen und Kreislaufwirtschaft sowie Umweltverschmutzung – im eigenen Betrieb und in der Lieferkette.

3. Klimaschutzstrategie
In einem Workshop priorisieren Sie mit uns die wesentlichen Auswirkungen, legen Ziele fest und leiten Maßnahmen ab. Wir arbeiten dabei vom Ziel her rückwärts — von der angestrebten Wirkung über Ergebnisse und Leistungen bis zu den nötigen Mitteln:
Impact – Outcome – Output – Input

Was Sie davon haben

Überblick über Ihre Klimawirkung

Sie sehen, wo Emissionen und die übrigen Umweltwirkungen tatsächlich entstehen — und welche Maßnahmen bei Ihnen am meisten bewegen.

Zahlen, die Sie vorzeigen können

Ihre Klimadaten liegen dokumentiert und nachvollziehbar vor. Wenn Kundschaft, Lieferkette oder Bank fragen, müssen Sie nicht erst suchen.

Glaubwürdig kommunizieren

Wer seine Zahlen kennt, kann darüber sprechen, ohne sich angreifbar zu machen gegenüber Kundschaft, Mitarbeitenden und in der Öffentlichkeit.

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